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Das Wort Modem kommt von Modulator-Demodulator, was bereits etwas über seine Funktion aussagt. Ein Modem wird benötigt, wenn digitale Datenströme über Leitungen übertragen werden müssen, die nur für analoge Signale in einem bestimmten Frequenzbereich ausgelegt sind, wie zum Beispiel das Fernsprechnetz. Um die von einer Datenendeinrichtung gesendeten digitalen Daten in analoge umzuwandeln, werden diese moduliert. Umgekehrt werden die von der Übert ... mehr
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Der 80C552 ist mit zwei von einander unabhängigen seriellen Schnittstellen ausgestattet.
Beim 80C552 ist die serielle Schnittstelle (SIO 0) im Vollduplex-Betrieb konfiguriert. Die serielle Übertragung findet mittels Port 3 statt, wobei Pin 3.0 die RxD (receive data)-Leitung und Pin 3.1 die TxD (transmit data)-Leitung ist. Die serielle Schnittstelle kann in 4 verschiedenen Moden betrieben werden, wobei je nach Mode die Leitungen andere ... mehr
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7.2.1. Mode 0
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Dieser Mode ist als eine Erweiterung der Ein- und Ausgabeleitungen. In diesem Mode werden die Daten über den Portausgang P3.0 (RxD-Leitung) ein bzw. ausgelesen und der Takt (shift clock) über den Portausgang P3.1
(TxD-Leitung) geliefert. Die Baudrate ist dabei fix bei 1/12 der Oszillatorfrequenz eingestellt. Bei der Übertragung werden 8 Datenbits gesendet oder empfangen, wobei das LSB immer an erster Stelle steht.
S ... mehr
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Microsoft Visual Basic bietet die Möglichkeit, die serielle Schnittstelle des PCs anzusprechen und Daten zu übertragen. Die hier vorgenommene Beschreibung gilt für die Version 5.0.
Die Schnittstelle wird mittels der Komponente MSComm angesprochen. Standardmäßig ist diese Komponente jedoch nicht im Fenster Komponentensammlung enthalten. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Fenster Komponentensammlung, um das Kontextmenü zu öffnen oder öf ... mehr
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Die Empfehlungen des CCITT (Comité Consultative International Télégraphique et Téléphonique) gelten als grundlegende Normen über alle Einrichtung, die in Fernmeldenetzen der Postverwaltung und Fernmelde-Bertriebsgesellschaften zur Durchführung des Dienstes notwendig sind. Man unterteilt in V.- und X.- Empfehlungen. In der V- Empfehlung werden die Eigenschaften von Zusatzeinrichtungen (z.B. Modem) für Datenübertragung im Telefonnetz festgehalten. ... mehr
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Thema V- Empfehlungen
Grundsätzliches V.1, V.2, V.3, V.4, V.5, V.6, V.7
Schnittstellen V.10, V.11, V.24, V.25, V.25, V.28, V.31
Modems für Fernsprechverbindungen V.15, V.16, V.19, V.20, V.21, V.22, V.23, V.26, V.27, V.29, V.31
Modems für Primärgruppenverbindungen V.35, V.36, V.37
Fehlerüberwachung V.40, V.41
Übertragungsgüte und Wartung V.50, V.51, V.52, V.53, V.54, V.55, V.56, V.57
V.24- Empfehlung: darin sind die Funktionen der Schni ... mehr
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Thema X.- Empfehlung
Dienste und Leistungsmerkmale X.1, X.2, X.3, X.4, X.15
Schnittstellen X.20, X.21, X22, X.24, X.25, X.26, X.27, X.28, X.29
Vermittlungstechnik und Datenmultiplexer X.40, X.50, X.51, X.52, X.53, X.54, X.60, X.61, X.70, X.71, X.75, X.80, X.87
Datennetz Parameter X.92, X.96, X.110, X.121, X.130, X.135
Wartung X.150
Verwaltungvereinbarungen X.180
X.24- Empfehlung: in dieser Empfehlung werden die Schnittstellenleitungen ... mehr
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HyperTerminal ist ein Terminalprogramm mittels dessen Daten vom PC über die serielle Schnittstelle gesendet werden können. Eine mögliche Verwendung besteht etwa darin, ein entwickeltes Programm in ein Microcontroller-Board zu laden. Die folgenden Einstellungen müssen in HyperTerminal vorgenommen sein, um weitgehende Kompatibilität zu den C-Boards unserer Schule zu erreichen.
Wählen Sie im Menü Datei den Befehl Eigenschaften, um das Fen ... mehr
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Eine korrekte Datenübertragung setzt bei den beteiligten Geräten genau festgelegte Bedingungen voraus, etwa hinsichtlich der Sprache, in der ein Datenaustausch stattfinden soll, der Übertragungsrichtung und der Art der Übertragung. Außerdem ist es sinnvoll, wenn die beteiligten Geräte Informationen über den korrekten Ablauf der Übertragung austauschen können. Erst wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, wird ein korrekter Datenau ... mehr
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In dieser Betriebsart werden die Daten nur in einer Richtung übertragen, d.h. es erfolgt die Datenübermittlung von einem sendenden zu einem empfangenden Gerät (z.B. Computer -> Drucker), aber kein Datenaustausch.
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In dieser Betriebsart können beide Geräte miteinander Daten austauschen. Beide Geräte können damit die Funktion eines Senders oder eines Empfängers übernehmen. Die Übertragung erfolgt jedoch hier noch nicht gleichzeitig, d.h. sendet ein Gerät, kann das andere nur empfangen. Es findet hier ein sogenannter Wechselverkehr mit Umschalten der Datenrichtung statt.
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Hierbei können, wie bereits beim Halb-Duplex-Betrieb Daten zwischen 2 Geräten ausgetauscht werden. Im Gegensatz zum Halb-Duplex-Betrieb können hierbei aber beide Geräte gleichzeitig die Funktion des Senders und des Empfängers übernehmen. Aus diesem Grund sind hierbei auch 2 Datenkanäle erforderlich, von denen jeder im Simplex-Betrieb arbeitet. Im Vergleich mit Simplex und Halb-Duplex wird hierbei eine schnellere Datenübertr ... mehr
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Neben den bereits genannten Betriebsarten, die Aussagen über die Möglichkeiten zum Informationssaustausch beinhalten, gibt es noch weitere Möglichkeiten eine Datenübertragung zu charakterisieren.
Eine davon ist die Art der Übertragung der einzelnen Datenbytes, nämlich ob diese bitweise (=seriell) oder byteweise (=parallel) übertragen werden.
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Wie bereits gesagt werden hierbei die einzelnen Datenbytes auch als Bytes gleichzeitig übertragen. Anders ausgedrückt handelt es sich um eine bitparallele Übertragung von Daten. Diese Formulierung ist vor allem deshalb besser, da ein Datum ja nicht unbedingt auf 8 Bit (=1Byte) beschränkt sein muß.
Für eine parallele Datenübertragung ist es notwendig, für jedes gleichzeitig zu übertragende Bit eine \"Informationsebene\" (einzelne Lei ... mehr
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Hierunter wird im allgemeinen eine Datenübertragung verstanden, bei der bitseriell übertragen wird; d.h. die einzelnen Bits eines Datums werden nacheinander über eine Leitung gesendet.
Wenn aber größere Dateneinheiten gesendet werden, ist es durchaus auch möglich bei einer Übertragung mit 8 Bit parallel noch von einer seriellen Übertragung (in diesem Fall byteserielle Übertragung) zu sprechen, da das Datum gesamt betrachtet in Teilstück ... mehr
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Außer den bisher besprochenen Grundlagen für eine Datenübertragung ist es auch nötig, daa das empfangende Gerät den Beginn einer Übertragung feststellen kann. Hier gibt es zwei Methoden, die bei der seriellen Übertragung angewendet werden. Es handelt sich dabei um Synchronisationsverfahren, die für eine zeitliche Übereinstimmung von Sender und Empfänger sorgen.
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Hierbei wird bei der Übertragung kein Takt mitübertragen, weshalb die Synchronisation im Zeichen selbst enthalten sein muß. Hierzu werden in der Regel Start- und Stoppbits verwendet, bei denen sich der Empfänger auf die Flanken synchronisieren kann.
Die Übertragung sieht hierbei so aus, daa während einer Sendepause ein Signalpegel entsprechend dem gewählten Stopbitpegel gesendet wird. Vor der Übertragung des eigentlichen Datums w ... mehr
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Hierbei werden mehrere Daten zu einem Block zusammengefaßt. Vor Beginn des Blockes wird ein Synchronisationsbyte gesendet und nach der Übermittlung des gesamten Blockes ein Endezeichen. Innerhalb des Blockes werden die Datenbytes ohne weitere Kennzeichnung übertragen. Damit hierbei das Zeitraster sowohl im Sender als auch im Empfänger eingehalten werden kann, wird hier parallel zu den Daten ein Taktsignal gesendet.
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Neben der Übertragung der einzelnen Zeichen und Zeichenfolgen sind auch noch Informationen über den Zustand der Übertragung nötig. Die Art dieser Informationen wird durch Übertragungsprotokolle geregelt. Es kann hierdurch der Anfang und das Ende einer Übertragung festgestellt, die Übertragungsrichtung gewählt und Fehler mitgeteilt werden.
2.4.1 Steuerzeichen
Sie sind Zeichen, die auf dem normalen Datenweg übermittelt we ... mehr
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Die V.- und X.- Schnittstellen sind Normempfehlungen, die vom CCITT (Comit Consultatif International Télégraphique et Téléphonique) erarbeitet wurden. Andere Normen sind die ISO-Normen (International Organisation for Standardisation). Diese Normen haben das Ziel, verschiedene DEE- und DÜE-Einrichtungen miteinander zu verbinden. Einige dieser Normen sind nachfolgend beschrieben.
Der grundsätzliche Unterschied zwischen den V.- un ... mehr
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